Betrachtung Nr. 98

Betrachtung Nr. 98

Dreimal NEUN – 9. Januar 2021

Die erste Geschichte in einem sehr spannenden und inspirierendem neuen Jahr

Es ist 9 Uhr früh am 9. Januar 2021, draußen hat es minus 9 Grad.
So beginnt meine heutige Betrachtung mit drei Neunen.

Das Feuer im Herd wärmt meine Ananda, die Sonne wird in einer Stunde um die Ecke lugen und meinen Akku laden, ich genieße mein Obst-Frühstück mit Tee, die golden, bronce und roten Kugeln am Christbaum schmücken meinen Lebensraum.
Der Christbaum ist ein liebes Geschenk, das ich von Herzen annahm, obwohl ich seit Jahren gegen das sinnlose Abholzen von gesunden Bäumen bin. Manche Geschenke öffnen einfach das Herz.

Das ganze Leben ist ein Geschenk, so schön, dass es mit Worten nicht beschrieben werden kann. Ich bin gesund, ich habe Feuerholz und eigenen Strom. Bis Ende Januar bin ich rein rechnerisch auch finanziell versorgt, das Leben schenkt mir auch dahingehend neue Möglichkeiten.
Im Außßen tobt noch immer ein heftiger Kampf. Die dunklen Mächte zaubern alles aus ihrem Hut, was sie für ihre Zwecke nutzen können. Die lichten Kräfte erhellen alles. Die dunklen Machenschaften sind unfassbar subtil und umso grausamer, brutaler, unmenschlicher muten sie an. Das Licht hellt auf, deckt auf, reinigt.
Der rozess ist im Gange und dauert noch eine Weile an. ich bin dabei, ruhig und geduldig in der nabe des sich schnell drehenden Rades, im Auge des Zyklons. Alles fügt sich, alles strebt zum Loicht.
Danke.

Barbara Lexa Regenbogenfrau © 2021